Häufig gestellte Fragen

  1. Festplatte wird nur mit 130GB erkannt
  2. Kein Sound
  3. Die Frontanschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon funktionieren nicht
  4. USB 2.0 Geräte laufen nur im USB 1.1 Betrieb
  5. Zu wenig Speicherplatz beim Installieren von Microsoft ServicePack 2
  6. DVD-Laufwerk/Brenner spielt keine CD/DVDs
  7. Spiele sind langsam oder starten nicht
  8. Bildfehler, Abstürze bzw. Fehlermeldungen bei Spielen
  9. Arbeitsspeicher wird nicht in voller Größe angezeigt
  10. Keine Internetverbindung
  11. TFT-Bild ist unscharf / verschwommen
  12. Mauszeiger springt, ruckelt oder bleibt stehen
  13. SLI Multi-GPU Rendering wurde deaktiviert
  14. Festplatte unter „Hardware sicher entfernen“ aufgeführt
  15. Grafikkarte hat nur 256MB statt 512MB
  16. I/O-Fehler, die Treiber-CD läßt sich nicht starten
Festplatte wird nur mit 130GB erkannt

Erst ab ServicePack1 für Windows XP ist die 130GB Grenze aufgehoben. Sollten Sie keine Windows-Installations-CD mit integriertem ServicePack haben, erstellen Sie bei der Windows-Installation nur eine C: Partition mit beliebiger Größe und lassen den Rest als „unpartitionierten Bereich“ stehen. Nachdem Windows aufgespielt ist, installieren Sie am besten gleich ServicePack2 (beinhaltet SP1). Nach der Installation von SP2 und einem Neustart, können Sie unter „Systemsteuerung“ „Verwaltung“ „Computerverwaltung“ bei „Datenträgerverwaltung“ rechts neben dem „Datenträger 0“ und der C: Partition, durch klicken mit der rechten Maustaste auf den nicht zugeordneten Bereich (schwarz) eine neue Partition erstellen. Legen Sie hier eine „erweiterte Partition“ in voller Größe an. Im Abschluss erscheint der Bereich als freier Speicherplatz (grün). Mit erneutem Rechtsklick auf diesen Bereich lassen sich neue logische Laufwerke in beliebiger Größe einrichten. Wollen Sie nur eine Zweitpartition mit voller Größe klicken Sie nur weiter und setzten im Abschluss beim Fertigstellen das Häkchen beim „schnellen Formatieren“. Nach einem Moment ist die Platte formatiert und erscheint als fertige Partition (blau) und fehlerfrei. Die Partition kann nun beschrieben werden.


Kein Sound

Ursache 1: Kein Sound obwohl der Audiotreiber richtig im Gerätemanger aufgeführt ist (bei Realtek-Soundchip)

Lösung:

  1. Gerätemanager aufmachen (und nur dort bleiben!)
  2. Deaktivieren (nicht deinstallieren) von "Realtek High Definition Audio" unter "Audio-, Video-, Gamecontroller"
  3. Deaktivieren (Ja, Deaktivieren) von "Microsoft UAA Bus Driver for High Definition Audio" unter "Systemgeräte"
  4. Jetzt Deinstallieren (Ja, Deinstallieren) von "Microsoft UAA Bus Driver for High Definition Audio"
  5. Realtek Treiber fliegt dadurch automatisch raus
  6. Treiber installieren
Der Grund für diesen Fehler ist, dass während der Audiotreiberinstallation sich automatisch ein weiteres Treiberinstallationsfenster von Microsoft öffnet, welches ebenfalls einen Audiotreiber installieren möchte. Diese neue Fenster muß ignoriert werden und gewartet bis die ursprüngliche Treiber-Installation sich automatisch beendet.

Ursache 2: Soundtreiber läßt sich nicht installieren (Ausrufezeichen im Gerätemanager)

Lösung: Die wichtigste Voraussetzung für die Installation der beiliegenden Treiber-CD ist ServicePack2. Falls Sie dieses noch nicht haben, können Sie es kostenlos über "Windows-Update" unter "Start" herunterladen. Anschließend müssen alle Treiber der beiliegenden Mainboard-CD installiert werden. Diese beinhaltet Chipsatz, Sound und Netzwerk. Sollte danach ein "PCI-Device" im Gerätemanger mit Ausrufezeichen vorhanden sein, muß dieses angeklickt und deinstalliert werden. Führen Sie einen Neustart durch und warten die automatische Geräteerkennung ab. Installieren Sie den dort von Microsoft vorgeschlagenen Treiber (Achtung Treiber-CD dabei NICHT im Laufwerk belassen). Nach der Installation des Microsoft-Treibers läßt sich dann der Soundtreiber der Mainboard-CD aufspielen.

Ursache 3: Kein Sound, jedoch lassen sich Audiodateien abspielen

Lösung: Unter "Systemsteuerung" "Sounds und Audiogeräte" darf im ersten Reiter "Lautstärke" bei Gerätelautstärke unter dem Button "Erweitert", kein Gerät auf "Ton aus" oder der Regler zu niedrig eingestellt sein. Im Reiter "Audio" ist darauf zu achten, dass unter den Standardgeräten auch die Soundkarte eingetragen ist.


Die Frontanschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon funktionieren nicht

Manche Mainboards unterstützen entweder nur die hinteren, oder nur die vorderen Audioausgänge. Standardmäßig sind die hinteren aktiv. Um die beiden Frontaudiobuchsen zu nutzen, müssen die Kabel auf das Mainboard aufgesteckt werden. Diese befinden sich bei den anderen Frontkabeln wie USB, dass Öffnen der Kabelbinder ist daher unvermeidlich. Die Belegung für Frontaudio ist im beiliegenden Mainboardhandbuch beschrieben.


USB 2.0 Geräte laufen nur im USB 1.1 Betrieb

Ursache 1: Erst ab ServicePack1 ist bei Windows XP die Unterstützung für USB2.0 integriert.

Lösung: Installieren Sie am besten gleich ServicePack2 (beinhaltet SP1). Um USB2.0 zu nutzen muß auch das angeschlossene Gerät USB2.0 konform sein. Ältere Digitalkameras, MP3-Player oder Drucker sind meist nur USB1.1 fähig. Die Erkennung funktioniert automatisch, angeschlossene USB-Geräte werden ab SP1 immer mit der schnellstmöglichen Verbindung angesprochen.

Ursache 2: Im Bios ist der HiSpeed-Modus nicht aktiv (bsp. beim ASUS P5LD2-SE/C). Rufen Sie das Bios gleich beim Einschalten mit der "Entf"-Taste auf (ggf. auch mehrfach bis das "Bios Setup Utility" erscheint). Wählen Sie mit den Pfeiltasten den Reiter "Advanced" aus, um dort den Unterpunkt "USB Configuration" aufzurufen. Der "USB2.0 Controller" muß hier auf "enabled" gestellt werden. Der daraufhin erscheinende "USB2.0 Controller Mode" muß auf "HiSpeed" eingerichtet werden. Verlassen Sie das Bios nun wieder mit der "F10"-Tast und speichern die Änderungen ab.


Zu wenig Speicherplatz beim Installieren von ServicePack 2

Das ServicePack läßt sich von einer selbsterstellten CD-ROM nicht ausführen, kopieren Sie daher das ServicePack direkt auf die Festplatte und starten die Installation von dieser aus.


DVD-Laufwerk/Brenner spielt keine CD/DVDs (Ausrufezeichen vor Laufwerk im Gerätemanager)

Um das Problem zu beheben, müssen Sie die Windows-Registrierung bearbeiten.

  1. Klicken Sie auf Start, dann Ausführen, geben Sie REGEDIT ein und klicken Sie OK.
  2. Suchen Sie folgende Registrierungswerte auf und löschen Sie diese:
    HKEY_LOCAL_MACHINESYSTEM - CurrentControlSet - ControlClass - {4D36E965-E325-11CE-BFC1-08002BE10318} - LowerFilters
    HKEY_LOCAL_MACHINESYSTEM - CurrentControlSet - ControlClass - {4D36E965-E325-11CE-BFC1-08002BE10318} - UpperFilters
    (ggf. ist auch nur der Lower oder nur der Upper Filter vorhanden)
  3. Schließen Sie den Registrierungs-Editor.
  4. Damit die Änderung wirksam wird, müssen Sie den Computer neustarten.


Spiele sind langsam oder starten nicht; Ruckeln beim Scrollen

Der Grafikkartentreiber wurde noch nicht installiert. Bitte installieren Sie den Forceware (bei nVidia) bzw. Catalyst (bei ATI) Treiber.


Bildfehler, Abstürze bzw. Fehlermeldungen bei Spielen

Bei den meisten aktuellen Spielen sind die neuesten Treiber notwendig. Achten Sie darauf das DirectX9.0c (in ServicePack2 enthalten) und Microsoft .NET Framework installiert sind. Auch der Grafikkartentreiber muß sich auf dem aktuellesten Stand befindet (ATI: www.ati.de; nVidia www.nvidia.de). Aktualisieren Sie zudem das Spiel auf den jeweils neuesten verfügbaren Patch, diese sind auf den jeweiligen Spieleherstellerseiten zu finden.


Arbeitsspeicher wird nicht in voller Größe angezeigt

Ursache 1: Wenn Sie ein System mit einer onboard Grafik (shared memory) wie bsp. die nVidia Geforce 7050 haben, wird ein bestimmter Anteil des Arbeitsspeichers für die Grafikkarte reserviert. Standardmäßig sind 128MB für die Grafikkarte vergeben, bei einem System mit 1024MB Arbeitsspeicher bleiben somit 1024MB - 128MB = 896MB Speicher übrig. Die Zuordnung des Speichers für die Grafikkarte kann im Bios eingestellt werden. Für normale Büroanwendungen genügen 32MB, für 3D-Spiele sind 256MB empfehlenswert.

Ursache 2: Sie haben mehr als 3GB Arbeitsspeicher und setzen ein 32-Bit Betriebsystem (wie Windows XP oder Vista 32-Bit) ein. 32-Bit Betriebsystem können maximal nur 4GB Arbeitsspeicher verwalten, dabei wird der Grafikkartenspeicher im hinteren Bereich addressiert. Bei einem System mit 4096MB Speicher und einer Grafikkarte mit 1024MB können somit nur ca 3GB angesprochen werden. Je nach Mainboard und Grafikkarte (bsp bei SLI-Systeme) stehen beim Einsatz von 4GB Arbeitspeicher bei 32-Bit Betriebsystemen zwischen 2,8 und 3,5 GB zur Verfügung.


Keine Internetverbindung

Die häufigeste Ursache ist eine Firewall wie die von „Norton Internet Security“ oder der „Network Management Suite“ die bei der Installation des nForce-Treibers mitinstalliert wird. Die Firewall läßt sich über ein Symbol in der Taskleiste oder der Systemsteuerung aufrufen, um diese zu konfigurieren. Bei Modem oder ISDN-Verbindungen kann auch der Dialerschutz eines AntiVirenprogrammen für Fehler sorgen. Der Update auf die aktuelleste Programmversion oder Programmeinstellungen helfen weiter.


TFT-Bild ist unscharf / verschwommen

Stellen Sie bitte Unter „Systemsteuerung“ „Anzeige“ die richtige physikalische Auflösung ein. Bei 17“ und 19“ Geräten beträgt diese 1280x1024 Bildpunkte bei 60Hz Bildwiederholungsrate. Nutzen Sie auch die automatische Bildschirmanpassungstaste am TFT-Gerät selbst (Bsp: i-Taste bei BenQ-Geräten)


Maus springt, ruckelt oder bleibt stehen

Optische Mäuse sind auf Glas-, verspiegelten oder kontraststarken Oberflächen nicht zuverlässig, da der Sensor diese nicht abtasten kann. Nutzen Sie am besten ein Mauspad. Bei kabellosen Maus-/Tastatur-Sets ist ruckeln häufig ein Anzeichen für leere Batterien. Bitte erwarten Sie von den beiliegenden Batterien nicht so viel, selbst bei neuen Desktop-Sets sind diese nicht immer sehr ausgiebig.


SLI Multi-GPU Rendering wurde deaktiviert

Falls Sie diese Meldung bei jedem Windows-Start erhalten, obwohl Sie nur eine Grafikkarte (kein SLI) in Ihrem System haben, benötigen Sie einen aktuelleren Grafikkartentreiber. Ab der Treiberversion v91.47 tritt die Meldung nicht mehr auf. Sie finden die aktuellesten Grafikkartentreiber im Downloadbereich von www.nvidia.de


Festplatte unter „Hardware sicher entfernen“ aufgeführt

Serial-ATA Festplatten sind wie USB-Geräte hotplug-fähig, d.h., Sie lassen sich im laufenden Betrieb ein- und ausschalten. Natürlich macht dies bei der Systemfestplatte mit Windows keinen Sinn, für alle weiteren SATA-Festplatten aber schon. Wenn Sie hier generell keine SATA-Laufwerke aufgelistet haben möchten, dürfen Sie während der Mainboardtreiberinstallation (nForce Treiber) den „IDE-SW-Treiber“ nicht mitinstallieren. Achtung: Der „IDE-Treiber“ muß installiert werden, gemeint ist nur der „IDE-SW-Treiber“. Während der Installation wird nach dem „IDE-SW-Treiber“ separat gefragt. Bei Mainboards mit VIA-Chipsätzen, muß bei der Installation des „Via 4in1-Chipset Treibers“ das Häkchen vor „Via PATA/SATA IDE Driver“ entfernt werden, damit die Festplatte nicht unter „Hardware sicher entfernen“ aufgeführt ist.


Grafikkarte hat nur 256MB statt 512MB

Grafikkarten mit Turbo-Cache-Funktion wie bsp. die nVidia Geforce 7300GS 512MB TC reservieren sich 256MB vom Hauptspeicher des PCs. Effektiv ist die Karte mit 256MB bestückt und weitere 256MB werden ihr vom Hauptspeicher zugewiesen. Die Karte kann somit auf 512MB zurückgreifen. Die Turbo-Cache-Funktion wird automatisch eingerichtet, sobald 1024MB Hauptspeicher vorhanden sind.


I/O-Fehler, die Treiber-CD läßt sich nicht starten

Insbesonders die Mainboardtreiber setzen voraus, dass Windows auf C: installiert wird. Wurde dies nicht beachtet und auf C: befindet sich bsp. ein Wechseldatenträger (z.B. Cardreader) kann die Treiberinstallation nicht ausgeführt werden. Eine Neuinstallation von Windows auf C: ist erforderlich. Die Festplattenpartition muß dann bei der Installation über eine Windows-Installations-CD gelöscht und neu erstellt werden. Um zu überprüfen auf welcher Partition sich der Windows-Ordner befindet, öffnen Sie einfach den Windows-Explorer (Start –> Programme -> Zubehör).

Der Warenkorb ist leer.
Für Merkzettel bitte einloggen.
Das neue Windows 8
Versandkosten
Deutschland: 7 EUR
Österreich/Benelux: 15 EUR
Zahlungsmöglichkeiten
sowie Vorkasse und Nachnahme
Microsoft Gold Partner